"Von der Wissensvermittlerin zur Lernprozessbegleiterin" - Interview mit Iris Didwiszus
Verfasst von G.VanLoon am Fr, 22/01/2010 - 11:11.
Interview mit Iris Didwiszus von Susanne Becker
Dieses Interview erschien in gekürzter Form in der Erziehungskunst vom
Dezember 2009.
(Fotos: Sebastian Zappe)
Iris, Du warst selbst Waldorfschülerin, bist seit siebzehn Jahren Waldorflehrerin und seit einigen Jahren als Ausbilderin von Waldorflehrerinnen aktiv. Du kennst also drei Ausblicke auf den gleichen Beruf. Was macht für Dich mit diesem Hintergrund eine gute Waldorflehrerin aus?
Aus den drei Perspektiven wird man das ganz unterschiedlich beantworten. Als Waldorfschülerin steht für einen der Unterschied zwischen Waldorf- und Regelschule nicht so im Vordergrund. Was man sich wünscht, ist ein Lehrer, der einem zugewandt ist, der fair ist und natürlich fachlich kompetent, mit dem man in Dialog treten kann.Aus der Lehrerinnenperspektive hat es sich in den siebzehn Jahren verändert. Am Anfang war ich begeisterte Fachfrau für Biologie und Chemie, ich kam ja direkt von der Uni. Im Lauf der Jahre ist die Beziehungsebene zu den Schülern immer mehr in den Vordergrund getreten. Eine gute Beziehung hat sehr viel mit Vertrauen zu tun, und da musst du als Lehrerin in Vorleistung treten, einen Vertrauensvorschuss anbieten. Dann ist ein gemeinsames Arbeiten an den jeweiligen Inhalten der Epoche schülerzentriert möglich. Meine Methode hat sich verändert. Es gibt ja dieses schöne Schlagwort „von der Wissensvermittlerin zur Lernprozessbegleiterin“, und das trifft es schon irgendwie.Nun der Blick auf die zukünftigen Waldorflehrer. Zu uns ans Seminar kommen sie ja, wenn sie schon ein Stück Biografie hinter sich haben. Wir sind ein Postgraduiertenseminar. Da finde ich es unheimlich spannend zu sehen, in welcher biografischen Situation befinden sie sich, wenn sie hier so eine Ausbildung beginnen. Wenn du die Ausbildung durchhältst, dann zeigt es, dass du den Mut hast, deine eigene Persönlichkeit noch einmal total in Frage zu stellen, um dann mit dieser Offenheit kreativ umzugehen – das ist es für mich eigentlich, dass du als Waldorflehrerin dich selber immer und ständig in Frage stellen musst. Andererseits darfst du nicht zu schwankend sein. Denn die Schüler wollen Erwachsenen authentisch begegnen, da sie auf der Suche nach einer eigenen Identität sind.
Warum bist du in die Ausbildung von Waldorflehrern gegangen?
Am Lehrerseminar zu arbeiten, bedeutet, sich die Zeit zu nehmen, ganz fundiert an den Grundlagen zu arbeiten. Wenn man im Schulstrudel ist, ich habe ja zehn Jahre lang im Abitur unterrichtet, da ist es mir passiert, dass ich vergessen habe, wie wichtig es ist, sich selber menschenkundlich weiter zu bilden. Das kann man ganz leicht aus dem Blick verlieren.
Was möchtest du den werdenden Lehrern vermitteln?
Ich möchte sie davon überzeugen, dass die Kinder und Jugendlichen keine Gefäße sind, die ich füllen muss. Sie sind Persönlichkeiten, die bereits etwas mitbringen. Ehrfurcht ist für mich da etwas ganz wichtiges. Wir gehen da mit jungen Menschen um, die sich in einem Zeitabschnitt ihrer Biografie befinden, in dem sie sich unheimlich verändern. Du musst dich zurück nehmen, dass du ihnen nicht im Weg stehst. Du musst diejenige sein, die ihnen Angebote macht, Möglichkeiten anbietet, sie vor Situationen stellt, die sie dann ergreifen können und von denen du glaubst, dass sie sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützen. Das hat für mich mit Ehrfurcht und Demut vor den Persönlichkeitskernen dieser Schüler zu tun. Das mit der Wissensvermittlerin steht überhaupt nicht im Vordergrund. Aber um bei der Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen, musst du dich menschenkundlich auskennen, du musst verstehen, was bei denen gerade geschieht.
Du bist auch Erlebnispädagogin?
Ich habe mich schon immer wahnsinnig gern in der Natur bewegt. Das war für mich immer heilsam und elementar.Mein Bereich in diesem weiten Feld ist es, mit den Schülern in die Natur zu gehen, möglichst ohne zivilisatorisches Drumherum. Sich dann in der Natur so fortzubewegen, dass eine Verlangsamung stattfindet. Deshalb wandere ich sehr gerne und fahre Kanu. Wandern machen leider meine Schüler nicht so richtig gerne mit, aber vielleicht kommt das ja noch. Kanu fahren schon mehr.Durch diese Verlangsamung erhoffe ich mir eine Intensivierung in der Wahrnehmung. Einmal von dem, was um uns herum ist, Natur, Wetter. Das bewirkt auch eine Intensivierung der Wahrnehmung meiner Körperlichkeit, mir ist kalt, ich hab Hunger, mir tun meine Schultern weh, weil ich solange Kanu gefahren bin…Erlebnisse, die wir irgendwie nicht so wichtig finden, weil wir sie noch hatten, denke ich. Aber man muss sehen, dass unheimlich viele Kinder und Jugendliche, ich sage das jetzt mal so, davor bewahrt werden, solche elementaren Erlebnisse zu haben. Als dritte Komponente findet eine Schärfung meiner Wahrnehmungsfähigkeit im Sozialen statt. Da geht es jemandem nicht gut. Wie können wir den als Gruppe auffangen? Oder wir sind als Gruppe aufgefordert, diese oder jene Situation zu meistern. Da geht es nicht darum, dass einer der Chef ist, und dann sagt, was gemacht werden muss. Auf so eine Position kann man sich dann nicht mehr zurück ziehen. Es geht auch nicht um Wettbewerb, sondern um Kooperation, Kommunikation und um Kreativität.Ich habe gerade das Buch „Das kommunikative Gen“ von Michael Bauer gelesen, wo er diese drei Begriffe heraus arbeitet als schon wirksame Prinzipien auf molekularbiologischer Grundlage. Das ist doch wundervoll. Wenn du diese drei Begriffe nimmst, dann siehst du sofort, das sind die Grundlagen unseres sozialen Zusammenlebens und natürlich auch die Grundlage des Zusammenlebens im Ökosystem und damit in der Biosphäre und damit sind sie die Grundlage von Leben.Ich bin Biologielehrerin. Mir liegt es am Herzen, zu vermitteln: was ist das Lebendige.

Du fährst mit den werdenden Lehrern auch alljährlich auf Kanutour. Was lernen sie da, was du ihnen nicht im Klassenraum vermitteln kannst?
Diese einwöchige Kursfahrt ist konzipiert als ein Kurs zum Erlernen der Kompetenzen zur Leitung einer Klassenfahrt. Aber im Grunde ist es sehr viel Selbsterfahrung. Die Studenten müssen sich selber in diesem Team organisieren und Aktionen anleiten. Aber es bleibt auch sehr viel Zeit für Naturerfahrung, Verlangsamung. In dem Zusammenhang muss ich auch noch mal die Kunst ansprechen. Durch die Arbeit am Seminar ist mir die Bedeutung der künstlerischen Betätigung so klar geworden und ich bin ja glücklich, dass ich diese Fahrten mittlerweile mit einem unserer Künstler zusammen mache. Draußen in der Natur haben wir die Gelegenheit, künstlerisch tätig zu sein. Durch Malen, Zeichnen, Landart. Das intensiviert die Erlebnisfähigkeit in der Natur auf eine für mich nie geahnte Weise. Dieses Thema Kunst und Kanu ist etwas, das möchte ich auf jeden Fall noch ausbauen.
Gerade kommst du von einer zweiwöchigen Fahrt ins Watt mit einer zehnten Klasse. Nehmen die Schüler dann ihre Handys und MP3Player mit oder wirfst du sie „schutzlos“ in die Natur?
Es ist eine Illusion zu glauben, das könntest du heute noch verbieten. Im Watt haben wir ein schickes Landschulheim, da schleppen die alles Mögliche mit. Deshalb mag ich Kanufahrten. Da überlegst du dir nämlich genau, was du mitnimmst, weil die Sachen ins Wasser fallen könnten. Wir sind jeden Tag im Watt, da haben sie ihre Handys usw. natürlich nicht dabei. Was ich ihnen da an Erlebnissen anbieten kann, das wirkt ganz tief. Das kann ihnen niemand mehr wegnehmen. Auch wenn sie sich abends ihre Stöpsel ins Ohr schieben. Der pädagogische Auftrag ist es, ihnen Situationen zu bieten, wo sie bestimmte Erlebnisse haben können.
Also ist Erlebnispädagogik doch eine, die den Schülern Erlebnisse verschafft?
Wenn Du es vom Waldorfpädagogischen Gesichtspunkt aus betrachtest, würde ich Michael Birnthaler Recht geben, der sagt, es müsste eigentlich „Erlebens“pädagogik heißen. Man sorgt dafür, dass die Schüler eine Erlebensfähigkeit entwickeln. Es ist traurig, dass das nötig geworden ist. Aber das tolle ist, dass du es machen kannst. Gerade in der Waldorfpädagogik kannst du es in jeder Stunde machen.
Interview mit Iris Didwiszus von Susanne BeckerDieses Interview erschien in gekürzter Form in der Erziehungskunst vom
Dezember 2009.
(Fotos: Sebastian Zappe)
Iris, Du warst selbst Waldorfschülerin, bist seit siebzehn Jahren Waldorflehrerin und seit einigen Jahren als Ausbilderin von Waldorflehrerinnen aktiv. Du kennst also drei Ausblicke auf den gleichen Beruf. Was macht für Dich mit diesem Hintergrund eine gute Waldorflehrerin aus?
Aus den drei Perspektiven wird man das ganz unterschiedlich beantworten. Als Waldorfschülerin steht für einen der Unterschied zwischen Waldorf- und Regelschule nicht so im Vordergrund. Was man sich wünscht, ist ein Lehrer, der einem zugewandt ist, der fair ist und natürlich fachlich kompetent, mit dem man in Dialog treten kann.Aus der Lehrerinnenperspektive hat es sich in den siebzehn Jahren verändert. Am Anfang war ich begeisterte Fachfrau für Biologie und Chemie, ich kam ja direkt von der Uni. Im Lauf der Jahre ist die Beziehungsebene zu den Schülern immer mehr in den Vordergrund getreten. Eine gute Beziehung hat sehr viel mit Vertrauen zu tun, und da musst du als Lehrerin in Vorleistung treten, einen Vertrauensvorschuss anbieten. Dann ist ein gemeinsames Arbeiten an den jeweiligen Inhalten der Epoche schülerzentriert möglich. Meine Methode hat sich verändert. Es gibt ja dieses schöne Schlagwort „von der Wissensvermittlerin zur Lernprozessbegleiterin“, und das trifft es schon irgendwie.Nun der Blick auf die zukünftigen Waldorflehrer. Zu uns ans Seminar kommen sie ja, wenn sie schon ein Stück Biografie hinter sich haben. Wir sind ein Postgraduiertenseminar. Da finde ich es unheimlich spannend zu sehen, in welcher biografischen Situation befinden sie sich, wenn sie hier so eine Ausbildung beginnen. Wenn du die Ausbildung durchhältst, dann zeigt es, dass du den Mut hast, deine eigene Persönlichkeit noch einmal total in Frage zu stellen, um dann mit dieser Offenheit kreativ umzugehen – das ist es für mich eigentlich, dass du als Waldorflehrerin dich selber immer und ständig in Frage stellen musst. Andererseits darfst du nicht zu schwankend sein. Denn die Schüler wollen Erwachsenen authentisch begegnen, da sie auf der Suche nach einer eigenen Identität sind.
Warum bist du in die Ausbildung von Waldorflehrern gegangen?
Am Lehrerseminar zu arbeiten, bedeutet, sich die Zeit zu nehmen, ganz fundiert an den Grundlagen zu arbeiten. Wenn man im Schulstrudel ist, ich habe ja zehn Jahre lang im Abitur unterrichtet, da ist es mir passiert, dass ich vergessen habe, wie wichtig es ist, sich selber menschenkundlich weiter zu bilden. Das kann man ganz leicht aus dem Blick verlieren.
Was möchtest du den werdenden Lehrern vermitteln?
Ich möchte sie davon überzeugen, dass die Kinder und Jugendlichen keine Gefäße sind, die ich füllen muss. Sie sind Persönlichkeiten, die bereits etwas mitbringen. Ehrfurcht ist für mich da etwas ganz wichtiges. Wir gehen da mit jungen Menschen um, die sich in einem Zeitabschnitt ihrer Biografie befinden, in dem sie sich unheimlich verändern. Du musst dich zurück nehmen, dass du ihnen nicht im Weg stehst. Du musst diejenige sein, die ihnen Angebote macht, Möglichkeiten anbietet, sie vor Situationen stellt, die sie dann ergreifen können und von denen du glaubst, dass sie sie in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützen. Das hat für mich mit Ehrfurcht und Demut vor den Persönlichkeitskernen dieser Schüler zu tun. Das mit der Wissensvermittlerin steht überhaupt nicht im Vordergrund. Aber um bei der Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen, musst du dich menschenkundlich auskennen, du musst verstehen, was bei denen gerade geschieht.
Du bist auch Erlebnispädagogin?
Ich habe mich schon immer wahnsinnig gern in der Natur bewegt. Das war für mich immer heilsam und elementar.Mein Bereich in diesem weiten Feld ist es, mit den Schülern in die Natur zu gehen, möglichst ohne zivilisatorisches Drumherum. Sich dann in der Natur so fortzubewegen, dass eine Verlangsamung stattfindet. Deshalb wandere ich sehr gerne und fahre Kanu. Wandern machen leider meine Schüler nicht so richtig gerne mit, aber vielleicht kommt das ja noch. Kanu fahren schon mehr.Durch diese Verlangsamung erhoffe ich mir eine Intensivierung in der Wahrnehmung. Einmal von dem, was um uns herum ist, Natur, Wetter. Das bewirkt auch eine Intensivierung der Wahrnehmung meiner Körperlichkeit, mir ist kalt, ich hab Hunger, mir tun meine Schultern weh, weil ich solange Kanu gefahren bin…Erlebnisse, die wir irgendwie nicht so wichtig finden, weil wir sie noch hatten, denke ich. Aber man muss sehen, dass unheimlich viele Kinder und Jugendliche, ich sage das jetzt mal so, davor bewahrt werden, solche elementaren Erlebnisse zu haben. Als dritte Komponente findet eine Schärfung meiner Wahrnehmungsfähigkeit im Sozialen statt. Da geht es jemandem nicht gut. Wie können wir den als Gruppe auffangen? Oder wir sind als Gruppe aufgefordert, diese oder jene Situation zu meistern. Da geht es nicht darum, dass einer der Chef ist, und dann sagt, was gemacht werden muss. Auf so eine Position kann man sich dann nicht mehr zurück ziehen. Es geht auch nicht um Wettbewerb, sondern um Kooperation, Kommunikation und um Kreativität.Ich habe gerade das Buch „Das kommunikative Gen“ von Michael Bauer gelesen, wo er diese drei Begriffe heraus arbeitet als schon wirksame Prinzipien auf molekularbiologischer Grundlage. Das ist doch wundervoll. Wenn du diese drei Begriffe nimmst, dann siehst du sofort, das sind die Grundlagen unseres sozialen Zusammenlebens und natürlich auch die Grundlage des Zusammenlebens im Ökosystem und damit in der Biosphäre und damit sind sie die Grundlage von Leben.Ich bin Biologielehrerin. Mir liegt es am Herzen, zu vermitteln: was ist das Lebendige.

Du fährst mit den werdenden Lehrern auch alljährlich auf Kanutour. Was lernen sie da, was du ihnen nicht im Klassenraum vermitteln kannst?
Diese einwöchige Kursfahrt ist konzipiert als ein Kurs zum Erlernen der Kompetenzen zur Leitung einer Klassenfahrt. Aber im Grunde ist es sehr viel Selbsterfahrung. Die Studenten müssen sich selber in diesem Team organisieren und Aktionen anleiten. Aber es bleibt auch sehr viel Zeit für Naturerfahrung, Verlangsamung. In dem Zusammenhang muss ich auch noch mal die Kunst ansprechen. Durch die Arbeit am Seminar ist mir die Bedeutung der künstlerischen Betätigung so klar geworden und ich bin ja glücklich, dass ich diese Fahrten mittlerweile mit einem unserer Künstler zusammen mache. Draußen in der Natur haben wir die Gelegenheit, künstlerisch tätig zu sein. Durch Malen, Zeichnen, Landart. Das intensiviert die Erlebnisfähigkeit in der Natur auf eine für mich nie geahnte Weise. Dieses Thema Kunst und Kanu ist etwas, das möchte ich auf jeden Fall noch ausbauen.
Gerade kommst du von einer zweiwöchigen Fahrt ins Watt mit einer zehnten Klasse. Nehmen die Schüler dann ihre Handys und MP3Player mit oder wirfst du sie „schutzlos“ in die Natur?
Es ist eine Illusion zu glauben, das könntest du heute noch verbieten. Im Watt haben wir ein schickes Landschulheim, da schleppen die alles Mögliche mit. Deshalb mag ich Kanufahrten. Da überlegst du dir nämlich genau, was du mitnimmst, weil die Sachen ins Wasser fallen könnten. Wir sind jeden Tag im Watt, da haben sie ihre Handys usw. natürlich nicht dabei. Was ich ihnen da an Erlebnissen anbieten kann, das wirkt ganz tief. Das kann ihnen niemand mehr wegnehmen. Auch wenn sie sich abends ihre Stöpsel ins Ohr schieben. Der pädagogische Auftrag ist es, ihnen Situationen zu bieten, wo sie bestimmte Erlebnisse haben können.
Also ist Erlebnispädagogik doch eine, die den Schülern Erlebnisse verschafft?
Wenn Du es vom Waldorfpädagogischen Gesichtspunkt aus betrachtest, würde ich Michael Birnthaler Recht geben, der sagt, es müsste eigentlich „Erlebens“pädagogik heißen. Man sorgt dafür, dass die Schüler eine Erlebensfähigkeit entwickeln. Es ist traurig, dass das nötig geworden ist. Aber das tolle ist, dass du es machen kannst. Gerade in der Waldorfpädagogik kannst du es in jeder Stunde machen.











